Die Webseite, die Unrecht beim Namen nennt !

www.Babycaust.de

"WO RECHT ZU UNRECHT WIRD, WIRD WIDERSTAND ZUR PFLICHT,
GEHORSAM ABER VERBRECHEN!"

                                                                                               Papst Leo XIII.(1891)

 

 

21.8.2020 / 22:20 Uhr

Die Medien berichten schon über die
Unterlassungsklage von Abtreiberin Kristina Hänel so,
alsob eine Verhandlung stattgefunden hätte und
ein Urteil gesprochen wurde.
Doch dem ist nicht so!

Das Gericht hat nicht verhandelt sondern angekündigt,
vermutlich ein Versäumnisurteil am Montag,
den 24.8.2020, zu verkünden.
Möglich, daß die Spekulationen über den Ausgang und
Inhalt der Unterlassungsklage alle zutreffen ... oder auch nicht!

Die "Initiative Nie Wieder" hält sich an Tatsachen
 und Fakten und beteiligt sich nicht an Spekulationen.
Nach Vorlage und Kenntnis des Versäumnisurteils
wird ggf. eine Stellungsnahme erfolgen.
 

Landgericht Hamburg 21. August 2020

Um was geht es bei der Unterlassungsklage
von Kristina Hänel, Gießen?

 


Der Gießener Massen-Kinder-Abtreiberin Kristina Hänel
(Wir schätzen ca.30.000 durchgeführte Kinderabtreibungen innerhalb ihrer 30-jährigen "Tätigkeit") gefallen einige veröffentlichte Meinungsäußerungen über ihre Tätigkeit auf www.babykaust.de nicht.

Obwohl auf "Babykaust" bereits seit vielen Jahren über diese äußerst aktive "Tötungsspezialistin nach 218" immer wieder mal berichtet wurde, sieht Hänel offensichtlich nun die Chance, durch einen medial gut inszinierten "Unterlassungs-Schau-Prozeß" gegen einen Lebensrechtler vorzugehen.

Auf dem Klageweg versucht sie nun, die Meinungsäußerung einzuschränken und fordert zugleich eine Geldentschädigung für angebliche Schmähkritik.
Ihre Anwälte, die RAe Hoffmann & Elberling aus Kiel, haben Hänels Forderung dem Hamburger Landgericht vorgelegt, welches darüber entscheiden wird.
Und warum eigentlich in Hamburg? Wo besteht ein Zusammenhang?
Auf unsere Anfrage bestätigte das Landgericht Hamburg ausdrücklich, das
zuständige Gericht in dieser Unterlassungsklage zu sein. Wir bezweifeln das!

Offensichtlich ist nach unser Auffassung:
1. In Hamburg sind neben Berlin die meisten Kinderabtreiber tätig
2. Die Stadt Hamburg hat schon seit vielen Jahren eine Liste über Kinderabtreibungsmediziner veröffentlicht
3. In Hamburg ist die linke Kersten Artus und "Pro Familia Vorsitzende" bekannt und recht aktiv
4. Man darf davon ausgehen, aus den gemachten Erfahrungen mit der Hamburger Justiz, daß die Klagepartei hier eher mit einer gewünschten Entscheidung rechnen kann. (Alles andere wäre ein Wunder)
5. In Hamburg sind viele linke, lebensfeindliche Gruppierungen aktiv, die auch einen öffentlichen Protest während den Verhandlungen vor Gericht medial gut darstellen können.

6. Für den verklagten Lebensrechtler will man die Verfahrenskosten so in die Höhe treiben, daß er womöglich dadurch "mundtot" gemacht werden kann.

Das heißt: Dieser Prozeß ist eine Inszenierung der Gegner gegen das Menschenrecht auf Leben für ALLE - geborene wie ungeborene - und soll
dafür instrumentalisiert werden, den Lebensschutz unserer unschuldigen und wehrlosen Kinder gänzlich aufzulösen. In diesem Zusammenhang steht natürlich auch der §219a StGB .... Tötungsmediziner sollen in Zukunft straffrei für ihr lukratives Tötungsgeschäft nach 218 öffentlich werben können.
Die meisten Medien ließen sich schon einspannen.

Ob das mit der Hamburger Justiz so ebenfalls gelingt?

Ergänzung:
Die Klagepartei hat in ihrer Klageschrift vom 2.7.2019 beantragt, das Gericht möge vorzeitig ein Versäumnisurteil im schriftlichen Vorverfahren erlassen.
Wir haben dem widersprochen, da wir sachlich und fair mit dem Gericht über die inkriminierten Texte verhandeln wollten.
Wegen Corona wurde der ursprüngliche Verhandlungstermin verschoben
Da wir die finanziellen Mittel zur Durchführung des Prozesses und nach Hamburg anzureisen nicht haben, wurde Prozeßkostenhilfe und Reisekostenübernahme beantragt
Dies lehnte das Gericht ab, sodaß es der beklagten Partei nicht möglich wäre, persönlich am Prozeß teilzunehmen
Das Angebot einer Teilnahme am Prozeß mit einer "Videokonferenz" mußte wegen fehlenden technischen Möglichkeiten abgelehnt werden und ist zudem keine wirkliche Alternative.
Daraufhin haben wir das Gericht gebeten, nun doch im schriftlichen Verfahren - also ohne Durchführung eines öffentlichen Prozesses- aus Kostengründen zu entscheiden
Die Klagepartei lehne dies allerdings ab

(Nach dem Medienrummel und den angekündigten Demos vor Prozeßbeginn vor dem Landgericht Hamburg kein Wunder.
Selbst Abtreiberin Kristina Hänel will anreisen. Unterstützt vor ihrer mitstreitenden Kasseler Abtreiberin Nora Szasz.  Natürlich darf auf die linke Kersten Artus (auch Profa Vorsitzende ins Hamburg) nicht fehlen.
Bei der angemeldeten Kundgebung wollen sich auch
Vertreter des Auschwitz Komitees zu Wort melden.
 


 

Was fordern die Lebensfeinde vor dem Hamburger Landgericht?


Nachfolgende veröffentlichen wir die Klageschrift der Rechtsanwälte Alexander Hoffmann und Dr. Björn Elberling aus Kiel.

 

hier als pdf-dokument


Anmerkung:

Sie werden allerdings nicht alle inkriminierten Texte
so auf der Homepage www.babykaust.de wiederfinden, welches das Gericht verbieten soll. Fantasie ist gefragt.
Lediglich Punkt a der unter Pos. 1 gemachten Auflistung trifft zu.
Nirgends wurde behauptet, Kristina Hänel sei eine "Entartete" oder
sie "stoße das Tor zu Auschwitz weit auf".
Beweis:  URL-1
             URL-2
             URL-3


Richtungsweisende Urteile: BGH vom 30.05 2000
                                               BGH Pressemeldung
                                               EGMR vom 26.11.2015

 

Prüfen Sie selbst anhand dieser Dokumente!
Danke für Ihre objektive Betrachtung dieser Unterlassungsklage

 

Wenn sie nichts tun,
tun es andere,
aber anders, als Sie es wollen !


 Nur GOTT allein ist der Herr über Leben und Tod!
Niemals die Mutter!
Niemals der Vater !
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