Die Webseite, die Unrecht beim Namen nennt !

www.Babycaust.de

"WO RECHT ZU UNRECHT WIRD, WIRD WIDERSTAND ZUR PFLICHT, GEHORSAM ABER VERBRECHEN!"

                                                                                                         Papst Leo XIII.(1891)

 

 

 

Zum letzten Beitrag

 

Wir leben in einer

demokratischen Diktatur

 

Wer es heute wagt,

die demokratischen Verbrechen öffentlich zu nennen,

wird von "demokratischen" Kräften massiv bekämpft!

 Der Holocaust der Nazis ist der Inbegriff des Grauens im Dritten Reich

 Gibt es eine Steigerungsform der grausamen Verbrechen?

 

damals KZ`s

 

heute OP`s

 

Abtreibung ist MORD,

es gibt dafür kein anderes Wort!

 

 

Die Mutter des maurischen Königs von Granada sagte zu ihrem Sohn, als die Hauptstadt von den Feinden eingenommen wurde:

"Es ist unangebracht, zu weinen und

zu trampeln wie eine Frau, weil man das verliert,

was man nicht zu verteidigen wußte wie ein Mann."

Verteidigen wir endlich

 die Würde des Menschen und das Leben des Menschen,

vom Beginn des Lebens bis zum natürlichen Tod !

 

Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) hat

etwas dagegen, wenn mehrere Bilder vom Abtreibungs-Mord gezeigt werden.

Wir mußten uns deshalb auf 2 Bilder beschränken.

 

Über die Verbrechen der NAZIS wird in den Schulen

ausführlich und mit Bildern berichtet.

 

Reale Bilder von den heutigen Verbrechen der DEMOKRATEN

will man der Öffentlichkeit vorenthalten.

Kinder und Jugendliche würden womöglich unangenehme Fragen stellen,

und das will man vermeiden,

denn:

 

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte !!!

 

It's a Child, not a choice !

Es ist ein Kind, keine Entscheidung!

 

"Pro-Life" und "Pro-Choice" stehen sich diametral gegenüber!

 

 

 

Wenn ihr die Augen nicht braucht, um zu sehen,

 werdet ihr sie brauchen, um zu weinen!

 Jean Paul (1763-1825)

 

Wer in der DEMOKRATIE schläft, wacht in der DIKTATUR auf!!

 

 

 

 

 

Deutschlandfunk:  17. Februar 1947 - 17. Februar 2017
Vor 70 Jahren: Beginn der Nürnberger Prozesse
 

Die vor Gericht gestellten Juristen aber – Anwälte, Staatsanwälte, Richter und Militärrichter, hohe Justizbeamte im Dienste der NS-Diktatur ­­– hatten das Recht gebrochen, indem sie vermeintlich Recht sprachen. Wie sich das im direkten Sinne des Wortes anhörte, demonstrierte der "erste Jurist des Dritten Reiche‘", Hans Frank, in einer Rede am 30. September 1933:

"Wir bekennen uns offen dazu, dass wir nationalsozialistischen Juristen in jedem Recht nur das Mittel zu dem Zweck sehen, einer Nation die heldische Kraft zum Wettstreit auf dieser Erde sicherzustellen."
 

"Rechtssystem prostituiert zu verbrecherischen Zielen"

Der Juristenprozess war eins von zwölf Verfahren, die in der Folge des Nürnberger Hauptkriegsverbrecher-Prozesses zwischen 1946 und 1949 gegen Vertreter diverser Berufsgruppen durchgeführt wurden.
 

Die Angeklagten hatten als "Schreibtischtäter" oder als "Blutrichter" gewütet und waren sich keiner Schuld bewusst. Der bis zu seiner Pensionierung 2008 als Regierungsdirektor und Fachhochschulprofessor für Straf- und Strafprozessrecht tätige Ingo Müller:

"Dass diese Verbrechen, die Justizverbrechen begangen wurden unter Benutzung des Rechts oder ganz pointiert ausgedrückt, wie es in dem Urteil steht, "der Dolch des Mörders war unter der Robe des Juristen verborgen".
Dass ein Rechtssystem prostituiert wurde zu verbrecherischen Zielen, das ist noch eine neue, höhere Dimension des Unrechts."

 

Seit vielen Jahrzehnten erleben wir in Deutschland

den "Massenmord an unseren ungeborenen Kindern",
rechtlich zwar rechtswidrig - aber straffrei,
 

von einem demokratischen Staatssystem durchgesetzt,
von den meisten Politikern hingenommen,
von "Göttern in Weiß", Medizinern, durchgeführt,
von der Justiz größtenteils gedeckt,
vom Großteil der Bevölkerung nicht nur toleriert
sondern akzeptiert als Möglichkeit eigenverantwortlicher Entscheidung.
Töten eines Menschen in der Entscheidung eines Menschen?


Wie lange wird es dauern, daß wir alle
gegen dieses Unrecht aufstehen und es ändern?
 

Initiative "Nie Wieder" fordert:
28.12.
- Tag der unschuldigen Kinder-
als
Babycaust-Gedenktag
 

 
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