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"WO RECHT ZU UNRECHT WIRD, WIRD WIDERSTAND ZUR PFLICHT, GEHORSAM ABER VERBRECHEN!"

                                                                                                         Papst Leo XIII.(1891)

 

 

 

Pressemeldungen,
Offene Briefe und Reaktionen

 

 

 

 
 
 

An

Herrn Annen

 

Es fiele mir schwer, Sie mit „sehr verehrter Herr“ anzusprechen, denn damit würde ich diesen Brief mit einer Lüge beginnen.

Die Polemik Ihrer Pressemitteilung lässt an primitiver Klischeehaftigkeit und absoluter Desorientiertheit nichts zu wünschen übrig.

Ich betrachte Ihr Pamphlet als eine persönliche Verunglimpfung und Beleidigung, in jedem Falle aber als Verleumdung nach §186 StGB

und §187 StGB. Anwaltliche Schritte behalte ich mir vor.

Wie können Sie es wagen, von Demokratie zu sprechen, und gleichzeitig dem Einzelnen das Recht der freien Entscheidung aberkennen?

Wie können Sie es wagen die gesamte Präventionsmedizin, also die frühe Erkennung von Krankheiten, oder noch besser die Verhinderung von Krankheiten, auf eine Stufe mit einem mörderischen Regime zu stellen. Würden Sie Ihre Kinder impfen um einen späteren Gehirnschaden zu vermeiden? Würden Sie zu Sport und gesunder Ernährung raten um Schlaganfälle zu verhindern? Mit welchem Recht tragen Sie eine Brille oder ein Hörgerät?

Wie stehen Sie zur modernen Medizin überhaupt, da ja mit jedem ärztlichen Handgriff ein möglicherweise göttlicher Wille konterkariert wird?

Gibt es für Sie ein Recht auf Lebensqualität? – Auch für Eltern?

Glauben Sie wirklich, den Befürwortern des Gesetzes geht es um die Vernichtung von Leben, und nicht um die Verhinderung von Leid?

So menschenverachtende Personen wie Sie, wahrscheinlich ohne Freunde und ohne Freude, bedauere ich zutiefst.  

Gerne stehe ich Ihnen für eine öffentlich geführte Diskussion zur Verfügung, vorausgesetzt, Ihr intellektuelles Vermögen versteht den Inhalt dieses Briefes.

 

                     Dr. Bernd Lesoine  (Jahrgang 1960, nur damit Sie nicht denken….)

 

 


Von: Art [mailto:info@ivf-muenchen.com]
Gesendet: Freitag, 9. Dezember 2011 06:57
An: Dieter Berg; Lesoine
Betreff: WG: Pressemeldung zum In-Kraft-treten des PID-Gesetz am 8.12.2011
Wichtigkeit: Hoch

 

 

 

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Von: Initiative Nie Wieder! e.v. [mailto:presse@nachrichten-lebensrecht.de]
Gesendet: Donnerstag, 8. Dezember 2011 19:50
An: info@ivf-muenchen.com
Betreff: Pressemeldung zum In-Kraft-treten des PID-Gesetz am 8.12.2011
Wichtigkeit: Hoch

 

   

 

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Cestarostraße 2,  D‑69469 Weinheim

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     - Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf! -

Pressemeldung

Lebenswert  ./. Lebens(un)wert
- Alles wiederholt sich in der Geschichte -

 

Am katholischen Festtag Mariä Empfängnis, dem 8. Dezember 2011, tritt in Deutschland das sog. PID-Gesetz (PräimpG) in Kraft.

Damit wird es, 66 Jahre nach Auschwitz und Mauthausen, in Deutschland möglich sein, im Einklang mit einem geltenden Unrechtsgesetz, Menschen auf Krankheiten und Behinderungen hin zu überprüfen, sie zu selektieren und die verworfenen, aussortierten Lebensunwerten zu vernichten.

Diese Selektion und Tötung von Behinderten und Kranken erfolgt, anders als vor mehr als sechs Jahrzehnten, diesmal bereits vor der Geburt.
 

Die deutschen Politiker, der deutsche Gesetzgeber, läßt mit diesem neuen Gesetz, Erinnerungen an die „T4 Aktion“ der NAZIS wach werden.
Damals begann man, in einer schlechten Wirtschaftslage, mit der Ausmerzung von
behinderten Menschen, um so dem Staat enorme Kosten zu ersparen.
 

Heute, in einer noch dramatischeren Wirtschaftslage, erinnern sich offenbar  deutsche, demokratische Politiker wieder dieser „bewährten“  Methode. Die Selektion und Tötung von Behinderten und Kranken wird zu „deren Wohle“ und zum "Wohle"  der Eltern durchgeführt.

 

Welch ein Hohn auf den Rechtsstaat.

Weinheim, den 8. Dezember 2011
Initiative Nie Wieder! e.V.

  gez. Günter Annen

 

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