Die Webseite, die Unrecht beim Namen nennt !

www.Babycaust.de

"WO RECHT ZU UNRECHT WIRD, WIRD WIDERSTAND ZUR PFLICHT, GEHORSAM ABER VERBRECHEN!"

                                                                                                         Papst Leo XIII.(1891)

 

 

Hier bezieht sich alles auf die Abtreibung - Tötung eines ungeborene Kindes -

Wahnsinn !
Was wir derzeit in Deutschland und in anderen Ländern erleben, kann nur noch mit

"der absolute Wahnsinn" bezeichnet werden,
... und nach dem Wahnsinn folgt der CHAOS - Anarchie !

 

Mit dem Zusammenbruch des "Dritten Reiches" hat die
"Verbrecherei" nicht aufgehört ... im Gegenteil,
sie hat sich weiterentwickeln, weiter verbreitet
 und die Methoden werden immer teuflischer.

Wir erleben gerade die
Pervertierung der Werte
So wie es in der Hl. Schrift für die Endzeit vorhergesagt ist.
 

Zur Zeit erleben wir eine Hetze gegen Irland,
 die am 25.5.2018 über ein neues Tötungsgesetz
(das nennt man geschönt Abtreibungsrecht)
abstimmen sollen.
Die Lebensfeinde fordern
Abschaffung des Menschenrechts auf Leben für alle.


Es gibt kein Abtreibungsrecht !
Es gibt kein Recht auf Töten eines Menschen!

Abtreibung ist immer Unrecht !!
Es gibt Unabstimmbares

Auch demokratische Mehrheiten können
aus
UNRECHT kein RECHT machen !!

Die Tötung eines unschuldigen, wehrlosen
Menschen vor seiner Geburt
ist ein
"verabscheuungswürdiges Verbrechen"*!
(Papst Johannes Paul II., Papst Benedikt XVI., Papst Franziskus)
 

 

In Deutschland bereiten sich die Lebenfeinde
auf den Berufungsprozeß der
Kindestöterin im Mutterleib, Kristina Hänel,
am ..... vor dem Landgericht Gießen vor.

Hänel will politisch oder juristisch
das Recht für Frauen erkämpfen,
sich über die Tötung eines Kindes informieren zu können.
Hänel hat scheinbar in ihrer Besessenheit noch nicht bemerkt,
das es dieses Recht auf Information schon seit Jahrzehnten gibt!

Hänel kommt mit "dem Informationsrecht daher", obwohl es
ihr in zweiter Linie darum geht, das Tötungsmediziner in Deutschland öffentlich und straffrei ihre "Dienstleistung Töten eines noch nicht geborenen Menschen" anbieten können.

Doch in erster Linie geht es darum, den § 218 StGB
zu kippen und aus einem
Tötungs-Unrecht ein Tötungs-Recht zu machen.

Am besten ohne Zeitrahmen und Zwangsberatung ...
und vom Papa Staat komplett subventioniert.

 


Die beiden Kindestöterinnen im Mutterleib,
Nora Szász und Natascha Nicklaus aus Kassel,
werden am 29.8.2018 vor dem Amtsgericht Kassel
sich zu verantworten haben.


Um in einer juristischen Sache bis zur höchsten Instanz gelangen zuu können, um eine grundsätzliche Entscheidung zu erreichen,
bedarf es in einem gleichen Fall
zweier unterschiedlicher Gerichtsentscheidungen.

Von daher ist es heute bereits leicht zu erraten,
wie die Gerichte entscheiden werden

 


 

 Entscheidung des Landgerichts Bayreuth
zum § 219a StGB
(unerlaubter Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft)

 

 

Zitiert aus der Entscheidung:

"Das Verbot, Schwangerschaftsabbrüche anzubieten, wurde in § 219a StGB deshalb ausgesprochen und unter Strafe gestellt, um zu verhindern, dass die Abtreibung in der Öffentlichkeit als etwas normales dargestellt und kommerzialisiert wird.
Mit dieser Vorschrift kommt der Staat seiner Verpflichtung nach, ungeborenes Leben zu schützen. Eine einschränkende Auslegung dieser Vorschrift dahingehend, dass sachliche Informationen eines Arztes über seine Bereitschaft zum Schwangerschaftsabbruch erlaubt sind, scheitert am eindeutigen Wortlauf des § 219a Abs. 1 StGB und dem Willen des Gesetzgebers.

Wie sich aus § 219a Abs. 2 StGB ergibt, ist es dessen Wille, dass Frauen, die abtreiben und sich darüber kundig machen wollen, welche Ärzte einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen, über die anerkannten Beratungsstellen oder andere Ärzte, nicht aber über die Öffentlichkeit informiert werden."

Hier die vollständige Entscheidung des Landgerichts Bayreuth als pdf-Dokument

 


 

Man darf feststellen:
Durch die Entscheidung vom 25.2.1975 und durch die Entscheidung vom 28.5.1993 erklärte das deutsche Bundesverfassungsgericht das Recht auf Leben und den Schutz des menschlichen Lebens zu Bestandteilen der deutschen Bundesverfassung.

Demnach ist die fristgerechte Tötung von ungeborenen Menschen in Deutschland rechtswidrig.
In einem Rechtsstaat darf aber ein rechtswidriges Gesetz niemals angewendet werden.

Wie können demokratische Politiker demokratische Unrechtsgesetze beschließen, um demokratische Verbrechen durchzusetzen?

 

 


 

 

 

 

 

 

Schon wieder ein Vergleich
 


In Deutschland werden jährlich ca. 8-10 Millionen Menschen unter Narkose operiert.
Etwa 43.000 Menschen wachen nicht mehr auf.
= 0,43%
 

Weltweit werden jährlich ca. 56 Millionen Abtreibungen durchgeführt (Ein Großteil durch das Pestizid Mifegyne).
Etwa 47.000 Frauen sterben dabei.
= 0,083%
 

Das Kind stirbt bei seiner Abtreibung zu 100 %.
Die Mutter stirbt ggf. bei der Abtreibung ihres Kindes in nur 0,083 % der Fälle.
 

Hirn einschalten ... nachdenken!

 


Noch sicherer geht es für die Mutter nicht,

die ihr Kind im Mutterleib töten läßt !

Der Mutter bleibt immer das Risiko,
bei der Tötung ihres Kindes zu sterben !

 

Darum:
Rettet auch das Leben der abtreibungswilligen und gefährdeten Mütter!

deshalb:
 

Stoppt
die

Abtreibung


 


 

 

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