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"WO RECHT ZU UNRECHT WIRD, WIRD WIDERSTAND ZUR PFLICHT, GEHORSAM ABER VERBRECHEN!"

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ZEITGESCHICHTE
 

Am 24.November 2017 muß sich die

Tötungsspezialistin für ungeborene Kinder,
Kristina Hänel,
vor dem
Amtsgericht in Gießen verantworten.
 

Kristina Hänel tötet rechtswidrig ungeborene Kinder.
Dafür hat sie auf ihrer Homepage öffentlich geworben.
Ein Verstoß gegen § 219a StGB.


Das mediale Interesse, meist von linken Zeitungsgenossen, ist groß.
Man kann erahnen, daß dieser Fall gut vorbereitet ist.
Da es unvorstellbar scheint,
daß ein Gericht verbotene Werbung
für eine rechtswidrige Straftat nicht sanktioniert,
kann man erkennen,
worum es eigentlich Kristina Hänel und ihrer
Verteidigerin Prof. Dr. Monika Frommel (Kiel) geht:

Man möchte die Tötung ungeborener Kinder aus der
Rechtswidrigkeit herausnehmen.
Platt ausgedrück:
Wir sollen im Denken daran gewöhnt werden, daß es völlig
wurscht ist, was eine Mutter, was ein Mediziner mit einem
noch nicht geborenen Kind macht:
Ob töten oder gebären .... alles sei gleichwertig, sei gut, sei in Ordnung!
 

Wir sagen NEIN !!!

Töten eines Menschen ist NIEMALS ein Weg!

 

Vorab:
Wir vergleichen, setzen aber nicht gleich !

- Mit einem Vergleich möchten wir lediglich unsere lieben
Mitmenschen zum Nutzen ihrer "grauen Zellen" anregen! -

 

unstrittig: Damals wurden Millionen von Menschen nach ihrer Geburt
                 von Schergen eines Nazi-Regimes ermordet
                
Auch viele Mediziner beteiligten sich an dem Massenmord !

unstrittig:
Heute werden Millionen von Menschen vor ihrer Geburt

                 von Medizinern eines Demokratischen Staates getötet.
                 (Lebensrechtler nennen die feige Tötung eines wehrlosen, unschuldigen,
                      ungeborenen Menschen ebenfalls MORD)

               
Auch viele Mediziner beteiligen sich an der Massentötung !

Es ist ein Hohn wenn heute, 72 Jahre nach Auschwitz und Mauthausen, eine Medizinerin äußert (sinngemäß):


Natürlich
bin ich nicht für die Tötung von ungeborenen Kindern.

Aber manchmal ist sie die einzige Lösung ...

 

Leben

oder

 

Tod


Die Frage, die sich daraus für uns heute ergibt,
können Sie sich selbst stellen!

 

Wir kennen darauf nur eine Antwort:
Nie Wieder!
 

 

Sind wir, 72 Jahre nach Auschwitz,
wieder auf dem Weg dorthin
oder schon angekommen?

++++++++++


„Welche
Ausmaße die [Nazi-]Verbrechen
schließlich auch immer angenommen haben,
es wurde allen, die sie untersucht haben,
deutlich, daß sie
aus kleinen Anfängen erwuchsen.

Am Anfang standen zunächst nur
 feine Akzentverschiebungen
in der Grundhaltung der Ärzte.

 

Es begann mit der Auffassung, die in der Euthanasiebewegung grundlegend ist, daß es so etwas wie Leben gebe, das nicht lebenswert sei.
 
Im Frühstadium traf das nur die schwer und chronisch Kranken.

Nach und nach wurden zu dieser Kategorie auch
die sozial unproduktiven,
die ideologisch Unerwünschten,
die rassisch Unerwünschten und
schließlich alle Nicht-Deutschen gerechnet.
 
Entscheidend ist freilich, sich klar zu machen, daß die Haltung gegenüber den unheilbar Kranken der unendlich kleine Auslöser für einen totalen Gesinnungswandel war." 

Leo Alexander, österreichischer Arzt, im Auftrag der Siegermächte Leiter einer Kommission zur Bewertung der medizinisch-wissenschaftlichen Erkenntnisse aus den Menschen-Experimenten während des 3. Reiches zum Fazit der Untersuchungsergebnisse. Dokumentiert unter dem Titel: ‘Medical Science under Dictatorship’ in: New England Journal of Medicine 24 (1949) S.39-47 

 

 

 

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20171123 22.20
12 Stunden vor Prozessbeginn in Gießen:
Steht Kristina Hänels Freispruch oder Bestrafung schon fest?



Morgen, 24. November 2017 beginnt
um 10.00 Uhr der Prozeß vor dem Amtsgericht Gießen

gegen Frau Kristina Hänel (Fachärztin für Allgemeinmedizin, aber keine Gynäkologin)

Kristina Hänel tötet seit mehr als 30 Jahren Kinder im Bauch ihrer Mütter.
 

Wie vielen Kindern
Frau Allgemeinärztin Kristina Hänel,
die sich zu einer "Fachärztin des Tötens" von ungeborenen Kindern
"weiterqualifiziert" hat,
in ihrer beruflichen Laufbahn
das Leben im Auftrage der Mütter auslöschte,
wird sie uns sicher auch nicht mehr sagen können.
Die Opferzahlen bewegen sich sicher im fünfstelligen Bereich!

 

"Am Anfang
standen zunächst nur
 feine Akzentverschiebungen
in der
Grundhaltung der Ärzte."

Leo Alexander (1905-1985)

 

 

Doch das Hänel Kinder vor der Geburt tötet,
rechtswidrig aber unter bestimmten Bedingungen straffrei,
darum geht es morgen vor dem Amtsgericht Gießen nicht.

Kristina Hänel hat für ihre Dienstleistung "Schwangerschaftsabbruch"
auf ihrer Homepage geworben.
Dabei handelte es sich nicht "nur" um eine Information über das Thema Schwangerschaftsabbruch, wie in den linken Medien berichtet wird,
sondern objektiv um Werbung. (Verstoß gegen §219a StGB)
 

Anmerkung:
Warum soll ein(e) Abtreiber(in) eigentlich nochmals über das Thema "Schwangerschaftsabbruch"
aufklären  ... das haben im Vorfeld sicher professionell die Beratungsstellen gemacht?
Oder traut man diesen nicht/nicht mehr?

Ein Abtreiber, der durch das Töten von Kindern im Mutterleib viele, viele Euros verdient ... kann der eine Mutter im Konflikt wirklich noch objektiv beraten? Das ist doch nicht vorstellbar!

Den Medien und den Tötungsbefürwortern der Ungeborenen muß doch aufgefallen sein, daß unsere Gesellschaft überinformiert ist. Nicht nur Erwachsene, sondern Jungendliche und gar Kinder sind an
Smartphone und Internet gewöhnt ...
... die brauchen heute sicher keine zusätzliche Information vom Abtreiber mehr ... wahrscheinlich sind sie besser informiert als der Tötungsmediziner selbst.
 


Zweimal wurden Strafanzeigen gestellt,
zweimal sah die Staatsanwaltschaft von einer Bestrafung ab.

(So jedenfalls berichten es die Medien)


Wahrscheinlich mit Berechnung entfernte Hänel die Werbung
auf ihrer Homepage nicht.

Gerne wird sie die Opferrolle angenommen haben,
so unsere Vermutung, damit ein neuer Vorstoß
gegen die §§ 218/219a StGB gestartet werden kann.

 

Man muß kein Hellseher sein um zu wissen,
was morgen in Gießen geschieht und was dem folgt:
 

Szenario I. :

Hänel wird zu einer Geldstrafe verurteilt wegen Verstoß gegen
§ 219a StGB
hiergegen wird Hänel berufen
- es geht dann vor das Landgericht Frankfurt

 

 

Szenario II.:

Hänel wird freigesprochen
hiergegen wird die Staatsanwaltschaft berufen
- es geht dann vor das Landgericht Frankfurt


Die feministischen Kinderhasser haben nicht nur den § 219 StGB,
sondern vor allem den § 218 StGB im Auge.
Mit allen Mitteln versuchen diese armen Geschöpfe,
das Töten von Menschen vor der Geburt zu legalisieren!

In dieser medial gut vorbereiteten Aktion hat wenigstens die Öffentlichkeit jetzt verstanden,
daß das Tötung von Menschen vor ihrer Geburt in Deutschland
rechtswidrig und vom Gesetz sanktionierbar sind.

Die Tatsache, daß trotz Rechtswidrigkeit der Staat
das Töten eines Menschen vor seiner Geburt
unter bestimmten Voraussetzungen straffrei beläßt,
bedeutet nicht,
daß das Töten von Kindern im Mutterleib legal,

also rechtmäßig ist.

Ein Gesetz, was sich nicht am Naturrecht
und den Zehn Geboten Gottes orientiert,
kann keine Rechtskraft erwirken.
Es ist ungültig!

Mögen morgen in Gießen sich noch so viele keifende Feministinnen
dafür "stark machen"  und fordern,
daß die §§ 219a und 218 StGB abgeschafft werden,
damit in Zukunft die Mütter ihre noch nicht geborenen Kinder
 straffrei und rechtmäßig töten/töten lassen können,
so sie es wollen ...
es ist und bleibt immer UNRECHT !
Töten von Menschen, ob vor oder nach der Geburt
kann niemals Rechtmäßigkeit erlangen!

 

Wenn wir uns vom Naturrecht
und den Zehn Geboten Gottes abwenden,
befinden wir uns,
72 Jahre nach Auschwitz, wieder auf dem Weg dorthin.

- SEIT 1945 WURDEN ALLEINE IN DEUTSCHLAND
ÜBER 9.000.000 (9 Millionen)
KINDER IM MUTTERLEIB GETÖTET.

Jährlich werden weltweit
mehr als 50.000.000 ( 50 Millionen)
Kinder im Mutterleib getötet und

viele dem Moloch WOHLSTAND geopfert.

 

Wir fordern:
Stopp dem MASSENMORD!
NIE WIEDER!!

 

 

 

Schützt unsere Zukunft!

 

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