Die Webseite, die Unrecht beim Namen nennt !

www.Babycaust.de

"WO RECHT ZU UNRECHT WIRD, WIRD WIDERSTAND ZUR PFLICHT, GEHORSAM ABER VERBRECHEN!"

                                                                                                         Papst Leo XIII.(1891)

 

 

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Kardinal Napier twittert Klartext:

 

„Einen lebendigen Menschen zu töten, das ist Mord. Warum sollte man also jene, die Ungeborene töten – i.d.R. durch tödliche Injektion und Zerstückelung – nicht als das bezeichnen, was sie sind: herzlose Mörder?“

„Wenn das Baby im Mutterleib erst gelebt hat und jetzt tot ist, dann hat jemand seinen Tod verursacht. Einen lebendigen Menschen zu töten, das ist Mord. Warum sollte man also jene, die Ungeborene töten – in der Regel durch tödliche Injektion und Zerstückelung – nicht als das bezeichnen, was sie sind: herzlose Mörder?“ Dies schrieb Wilfried Kardinal Napier, Erzbischof von Durban/Südafrika, am Donnerstagmorgen auf Twitter.

Der südafrikanische Kardinal reagierte damit positiv auf einen Eintrag von Live Action. Dort konnte man lesen: „Abtreiber beschreibt das abgetriebene Kind als ‚Material, das gelebt hatte, jetzt aber nicht mehr lebt‘.“

Kardinal Napier wurde von Papst Franziskus im November 2014 in das Präsidium der Bischofssynode 2015 dazugeholt.

Qullke: Kath.net. 20150215

Pervers!!
Sie hetzen einfach weiter!

 

Es hat nichts mehr mit einer objektiven Berichterstattung zu tun, was da die "Süddeutsche Zeitung" verbreitet. Sind sie nur Handlanger einer
"Rot-Grünen Hollemann Gegner-Fraktion" in München
oder
gar die
eigentlichen Treiber?

 

Wenn ein Politiker deshalb "abgeschossen" wird, weil er sich gegen den Zeitgeist
stellt und das Leben der geborenen wie ungeborenen Menschen schützen will,
stimmt etwas nicht "im Staate Dänemark".
 

Die Konsequenz dieser eingeschlagenen Richtung bedeutet,
in München nur einen Referenten für Umwelt und Gesundheit zu akzeptieren,
der das Töten von ungeborenen Kindern fördert bzw. mindestens toleriert!

... und das, 70 Jahre nach Auschwitz
 

 

"Sind wir wieder in Auschwitz angekommen?"
 

 

Debakel bei der Auswahl des Gesundheitsreferenten Strenger Check für Beamte

  • Nachdem Markus Hollemann wegen seiner Nähe zu Abtreibungsgegnern den Posten des Gesundheitsreferenten nicht antreten durfte, stellt sich die Frage, wie er überhaupt in den Bewerberkreis kam.

  • In der Verwaltung durchlaufen Bewerber ein schwieriges Auswahlverfahren, bei dem die Teilnehmer auf Herz und Nieren geprüft werden.

  • Anscheinend ist das Verfahren bei "Stadtministern" jedoch weniger aufwendig.

Von Dominik Hutter

Darf ein scharfer Abtreibungsgegner eine Spitzenposition in der städtischen Verwaltung haben? Kann ein radikaler Christ, Moslem, Jude als städtischer Beamter arbeiten? Markus Hollemann, Kandidat für den Posten des Umwelt- und Gesundheitsreferenten, stürzte über seine Unterstützung für Abtreibungsgegner und christliche Fundamentalisten - und nicht nur im Rathaus fragen sich viele, wie der ÖDP-Politiker überhaupt in den engeren Bewerberkreis gelangen konnte. "Befremdend" sei das, findet Grünen-Stadträtin Sabine Nallinger. Denn in der Verwaltung würden sonst ganz andere Maßstäbe angesetzt. "Dort wird bei höheren Positionen jeder Bewerber auf Herz und Nieren überprüft", sagt die Politikerin, die einst selbst bei den Stadtwerken angestellt war.

Für Verwaltungsposten gibt es tatsächlich ein ausgeklügeltes Auswahlverfahren, das von Experten betreut wird. Es besteht aus Einzelinterviews, Gruppendiskussionen und einem langen Fragebogen, mit dem die Prüfer die Bewerber möglichst gut kennenlernen wollen. Grundsätzlich gelte das Prinzip: Je höher die Position, umso intensiver wird geschaut, berichtet Personalreferent Thomas Böhle.

Führungszeugnis vor der Einstellung

Auch Internetrecherche über den Bewerber gehöre dazu, allerdings sei dies angesichts der Vielzahl an Neubesetzungen nicht obligatorisch. Vor der Einstellung muss noch ein Führungszeugnis vorgelegt werden, die Bewerber werden zu Vorstrafen, Disziplinar- oder Ermittlungsverfahren befragt, es gibt eine Belehrung über die Pflicht zur Verfassungstreue.

 

Eklat im Münchner Rathaus Zu nah an Abtreibungsgegnern

Nach hektischen Verhandlungen im Münchner Rathaus tritt der designierte Gesundheitsreferent Markus Hollemann den Rückzug an. Der ÖDP-Politiker steht nicht nur Abtreibungsgegnern nahe - sondern auch einer islamkritischen Bewegung.

Politische Gesinnungstests sind freilich nicht vorgesehen - auch wenn sich die Grüne Nallinger durchaus an Fragen über ihr politisches Engagement erinnern kann. Die hätten im Fall Hollemann die Stadträte selbst vornehmen müssen. Das wäre auch nicht allzu schwer gewesen: Inzwischen ist der Eintrag auf Hollemanns Internetseite zwar gelöscht, doch noch am Mittwoch hätte jeder lesen können, dass der Kandidat für den Chefposten im Umwelt- und Gesundheitsreferat Sympathisant der umstrittenen Vereine "Aktion Lebensrecht für alle" und "Christian Solidarity International" ist.
 

Weniger Bewährungstests für "Stadtminister"

Tatsächlich müssen die "Stadtminister" aber viel weniger Bewährungstests überstehen als ihre späteren Untergebenen. Die acht Kandidaten haben sich am Donnerstag vergangener Woche nur jeweils 25 Minuten vor dem Stadtrat präsentiert und Fragen beantwortet. Bereits am Montag legte sich die CSU, die das Vorschlagsrecht hat, auf den ÖDP-Mann Hollemann fest. Am Mittwoch wäre er gewählt worden - wenn nicht seine Mitgliedschaften in den beiden Vereinen bekannt geworden wären. Die hatte Hollemann bei der Bewerbung verschwiegen.

Dass große Teile des Stadtrats obendrein seine Vorstellung wenig überzeugend fanden, interessierte angesichts der Mehrheitsverhältnisse nicht. Offiziell gibt es übrigens nur wenige Voraussetzungen für das Referentenamt: Ein Uni-Abschluss muss vorliegen oder zumindest eine dreijährige Tätigkeit in vergleichbarer Position. Vor der Einstellung folgt dann noch ein schriftliches Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung und die Versicherung, kein Scientology-Mitglied zu sein.
Quelle: "Süddeutsche", 30. Januar 2015, 08:11

 

 

Initiative Nie Wieder!
Cestarostraße 2,  D 69469 Weinheim
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70. Jahrestag der Befreiung des KZ`s Buchenwald

 

Jährlich leisten wir uns in der Europäischen Union (EU)

etwa

7.800.000
(7.8 Millionen)

vorgeburtliche Kindermorde.

Wann werden wir endlich davon befreit
und
    durch wen ?

Weinheim, den 11. April 2015
Initiative Nie Wieder!
gez. Günter Annen


Hinweis:

Es ist absolut notwendig, auch heute noch
auf Verbrechen aus unserer deutschen Vergangenheit hinzuweisen,
um vielleicht für die Zukunft ähnliche Verbrechen zu vermeiden,
doch

können wir überhaupt glaubwürdig sein,

wenn wir damit von den heutigen Verbrechen,
den millionenfachen vorgeburtlichen Kindermord,
ablenken, ihn ignorieren, gutheißen oder gar als
Fortschritt (Menschenrecht) deklarieren.

Kann man da nicht die Frage stellen:
Was haben wir denn aus unserer Geschichte gelernt?
(Heute selektieren und töten wir früher - sicher kein Fortschritt!)

 

 
 

Initiative Nie Wieder!
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Offener Brief

An die Damen und Herren des Münchner Stadtrats!

 

Pressemeldungen zufolge sprechen sich einige Vertreter des Münchner Stadtrats (SPD, Bründnis90/Die Grünen, FDP, Die Linke) gegen den Vorschlag der CSU aus, Herrn Markus Hollemann (OEDP) zum Referent für Gesundheit und Umwelt zu küren.

Begründung: Der Kandidat sei ein entschiedener Lebensrechtler.

Wir von der „Initiative Nie Wieder!" fragen entsetzt:
München will keinen Lebensrechtler als Leiter des Referats Gesundheit und Umwelt … kann das sein?

Wünschen denn jene Stadträte ernsthaft einen Kandidaten, der die Tötung ungeborener Kinder fördert?
Was geht hier wohl in diesen wirren Politikerköpfen vor?

- Haben Sie sich vielleicht schon das Szenario vorgestellt, was es bedeuten könnte, wenn in München keine Kinder mehr vor ihrer Geburt getötet würden?

- Haben Sie sich vielleicht schon das Szenario vorgestellt, was es bedeuten könnte, wenn dann in München jedes Jahr schätzungsweise 5.000 Kinder mehr geboren würden?

- Haben Sie sich schon das Szenario vorgestellt, was es bedeuten könnte, daß
5.000 Kinder mehr nicht nur zusätzliche Belastungen für die Münchner Umwelt, sondern möglicherweise auch für den Münchner Geldsackl, zusätzliche Ausgaben z.B. für Kindergarten, Schule, Sozialhilfen u.v.m. bedeuten könnte!

- Haben Sie sich schon das Szenario vorgestellt, was das bedeuten könnte, wenn demzufolge einige „Tötungskliniken für Ungeborene“ , wie z.B. die Abtreibungsklinik Stapf in München, schließen müßten, weil die Schwangeren ihre Kinder nicht umbringen ließen? Wie viele arbeitslose Abtreiber mit ihren Mithelfern würden dann den Münchner Geldsackl belasten?

Wer in München keinen Lebensrechtler als Gesundheits-Referenten akzeptiert, sollte konsequent sein, und den 27.1. als Holocaust-Gedenktag streichen, denn
wer zu Recht den Massenmord von damals anprangert,
sollte auch die Massentötung ungeborener Kinder ablehnen.
Vielleicht gibt es später - in einsichtsvolleren Zeiten - einen Babycaust-Gedenktag?

Weinheim, den 28. Januar 2015
Initiative Nie Wieder!
gez. Günter Annen
 


Die Wahl des neuen Referenten  für Umwelt und Gesundheit wurde auf den 3. März verschoben. Bis dahin will die CSU einen neuen Kandidaten finden.

Markus Hollemann, hielt den medialen Druck und den Druck der rot-grünen Abtreibungsbefürworter-Genossen im Münchner Stadtrat nicht aus und nahm seine Kandidatur zurück.

Zuvor hatte er sich allerdings geoutet: 

 

 

 Auszug aus einem Artikel der Zeitung "Die Welt" vom 28.1.2015

Hollemann hat seinen Superjob in München letztendlich deshalb verloren,

weil er angeblich ein radikaler Abtreibungsgegner sei.

 

Doch ein radikaler Abtreibungsgegner ist er gerade nicht!
Hollemann distanzierte sich von "Aktion Lebensrecht für Alle" (Alfa e.v.)

Das läßt deutlich erkennen, das Hollemann durch und durch Politiker ist.

 

 

Es war eine Treibjagd,
zu der die "Süddeutsche" geblasen hatte.

 

Auch die "Badische Zeitung",
in Persona Max Schuler,
jagen mit,
zwar in einer gemäßigten Form,
aber dennoch wurden Unwahrheiten ungeprüft
übernommen und verbreitet.
Was die "Süddeutsche" in München schaffte,

bekommt die "Badische" vielleicht auch an
 Hollemann`s Heimatort Denzlingen hin.
Möchte man ihn nun als Bürgermeister demontieren?

Urteilen Sie selbst und lesen Sie den Artikel von Max Schuler.
 


Dies war eine offene Kampfansage
der überwiegend linken Presse
gegen
politisch motivierte Lebensrechtler.

Fazit:

In Deutschland gilt die Meinungsfreiheit ...
... nur, wenn man mit dem
Töten der ungeborenen Kinder einverstanden ist.


Menschen, die sich für den Lebensschutz der ungeborenen Kinder einsetzen,
werden medial hingerichtet.

Er war von der CSU vorgeschlagen und sollte in München das Referat Umwelt und Gesundheit übernehmen.

Doch die Gegnerschaft fand einen unverzeihlichen Makel:

Er setzt sich für das absolute Lebensrecht aller Menschen ein,
auch der ungeborenen Kinder.

Wir sind gespannt auf den
nächsten CSU - Vorschlag,
der ja ein Abtreibungsbefürworter sein muß!

 
Wir übersandten heute (29.1.) gegen 10.00 Uhr nachfolgendes E-Mail
an den Redakteur der "Badischen", Herrn Max Schuler und sind auf seine Antwort gespannt.



Grüß Gott, Herr Schuler!

Bezüglich der medialen Hinrichtung von Markus Hollemann möchte ich Ihnen folgendes mitteilen:
1.
Markus Hollemann ist als bekennender Christ ein Abtreibungsgegner, aber sicher kein Radikaler!!
2.
Als Markus Hollemann ungerechterweise von den Medien sowie linken/grünen Münchner Stadt“vätern“ angegriffen wurde, distanzierte er sich von dem Verein, dem er angehört. Dabei ist die „Alfa“ /Lebensrecht für Alle“ sicher ebenfalls kein radikaler sondern nur ein fundamentalistischer christlicher Verein. Er steht in seinen Ansichten auf dem Fundament der kath. bzw. ev. Kirche.
3.
Markus Hollemann gehört noch vielen anderen Vereinen an, wie sicher die meisten anderen Politiker auch ….
Glauben Sie nicht, bei jedem würde ich nicht auch einen möglichen Fallstrick finden ?... man muß nur etwas in der Tiefe suchen.
4.
Warum gerade diese mediale Hinrichtung betrieben wurde, nur weil Hollemann sich für den Schutz des ungeborenen Lebens einsetzt, kann ich für den Standort München nur vermuten:
Friedrich Andreas Stapf, Deutschlands „erfolgreichster“ Abtreiber mit einer Tötungskapazität von jährlich über 3.000 ungeborenen Kindern (nur in München),
sucht nicht nur in Stuttgart, sondern auch in München neue Räume für seine Tötungsklinik.
Ich kann mir durchaus vorstellen, daß es mit einem Hollemann für Stapf schwerer hätte werden können, eine neue Praxis und auch sonstige Annehmlichkeiten in München zu finden. Vielleicht ein Grund warum „Stapf Freunde“ reagierten? (Recherchieren Sie doch einfach mal)

5.
Diese mediale Hinrichtung stößt mir, einige Wochen nach „Charlie Hebdo“ , besonders heftig auf.
Markus Hollemann hat in Bezug auf den Lebensschutz der ungeborenen Kinder eine andere Meinung als der Mainstream im „Münchner Stadtstadl“
und wurde deshalb „ zum Abschuß freigegeben“ . Medien arbeiten doch manchmal auch im Auftrage von…., oder?
Die Medien richteten ein kurzes „Artilleriefeuer“ auf den noch unerfahrenen Hollemann, der dann auch so reagierte wie gewünscht.

Zu erfahren, wer die eigentlichen Drahtzieher hinter dieser Kampagne sind, dürfte schwer zu ermitteln sein..
Das Verbrechen in Paris ist immer anzulehnen und aufs Schärfste zu verurteilen!
Ich frage Sie: Halten Sie eine derartige Methode der Presse, wie gegen Hollemann geschehen, für zulässig?
6.
Mit Blick auf die CSU … eine schwache, ganz schwache Vorstellung. Nicht ein ÖVP-Politiker, sondern eher ein CSU-Politiker müßte sich
gemäß der Partei-Satzung für den Schutz des Lebens einsetzen. Stattdessen ließen sie ihren Kandidaten fallen.
Die CSU in München hat somit ihren „christliche Weg“ verlassen und der Öffentlichkeit signalisiert:
Im Münchner Stadtrat haben nur Abtreibungsbefürworter
eine Aufstiegschance..

Ich kann versprechen: Die christlichen Wähler werden eine solche Aussage nicht vergessen und bei der nächsten Wahl reagieren.

Mit freundlichen Grüßen
Günter Annen

PS: Ich strebe kein politisches Amt an und kann mir deshalb leisten, meine Meinung öffentlich zu sagen


 

 

Nachfolgend lesen Sie bitte die Stellungsnahme von Markus Hollemann,
welche auf seiner Homepage veröffentlicht wurde.

Es besteht kein Anlaß, an der Aufrichtigkeit der Aussagen zu zweifeln.

Doch bestätigen die Aussagen von Herrn Markus Hollemann auch,

daß er kein "radikaler", sondern ein "politischer" Abtreibungsgegner ist.
"Politische Abtreibungsgegner" können zwar
radikale Einstellungen z.B. in Bezug auf Abtreibung haben,
handeln allerdings "politisch", soll heißen, sie wägen ab.

Lebensrechtler können niemals abwägen!
 ... ein unschuldiges, ungeborenes Kind zu töten
 ist immer Unrecht und
entzieht sich auch einer sog. Entscheidungsfreiheit der Mutter!
Dies ist auch die Position der kath. Kirche.
 

Konsequente Lebensrechtler können deshalb
 in der Politik niemals zu Amt und Ehren kommen.
Dies hat offensichtlich der liebe Markus Hollemann
bei Planung seiner politischen  Laufbahn nicht einkalkuliert.

Wie man am Beispiel München erkennt, spielt es dabei keine Rolle,

ob man sich zu 65%, 80%, 95% oder 100% gegen "Abtreibung" votiert.
Dienlicher wäre für die Lebensrechtsarbeit gewesen,
wenn
Die Tatsache alleine,
kein Tötungs-Befürworter zu sein,

reicht aus, um "abgeschossen" zu werden.
 

Wir sind nun gespannt, welcher Kandidat,
der ja für das Töten von ungeborenen Kindern sein muß,

sich nun als Referent oder Referentin zur Verfügung stellt.

 



Stellungnahme Markus Hollemann
Denzlingen, 29. Januar 2015
 

Im Nachgang zur Rücknahme meiner Bewerbung als Leiter des Referats für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München am 28. Januar 2015 teile ich mit:

Mit Bedauern und größtenteils Erschrecken verfolge ich die Berichterstattung über mich in den Medien.

Ich habe in der Tat seit Jahren auf meiner Website dokumentiert, dass ich Vereine und Initiativen durch aktive oder passive Mitgliedschaft oder finanziell unterstütze oder unterstützt habe. Eine Unterstützung von zahlreichen Vereinen gilt gerade für eine öffentliche Person als Selbstverständlichkeit. Damit signalisiert man, dass man grundsätzliche Ziele einer Organisation teilt, ohne dass man sich dabei mit jedem Programmpunkt identifizieren muss. Dies gilt für eine Partei- ebenso wie für Vereinsmitgliedschaften.

Als gläubige Christen ist mir und meiner Frau der Lebensschutz ein wichtiges Anliegen. Meine Frau begleitet schwer kranke und sterbende Menschen. Die tägliche Konfrontation mit dem Tod lässt uns die Würde und Einmaligkeit eines jeden Lebens in besonderer Weise wertschätzen. Vor einigen Jahren hat meine Frau für uns eine passive Familienmitgliedschaft bei dem überkonfessionellen Verein Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) abgeschlossen. ALfA setzt sich unter anderem für Inklusion, gegen Euthanasie und Eugenik sowie für den Schutz allen Lebens ein. Wir wollten damit unsere Unterstützung für das Lebensrecht jedes einzelnen symbolisieren - egal, ob geboren, ungeboren, behindert, krank oder alt. Auch bin ich Spendenaufrufen für verfolgte Mitchristen im Ausland gefolgt und unterstützte finanziell CSI (Christliche Menschenrechtsorganisation für Religionsfreiheit und Menschenwürde) - ohne dort Mitglied zu sein.

In den Medien transportierte Vorwürfe gegen ALfA und CSI und deren Protagonisten kann ich, was ihren Wahrheitsgehalt betrifft, nicht beurteilen. Ich persönlich lehne jede Art von extremistischen oder fundamentalistischen Vorstellungen ab.
Meine Verbindung zu den zwei genannten Organisationen sowie zu allen anderen mir nahestehenden Institutionen werde ich sorgfältig prüfen. Dazu werde ich mir die nötige Zeit nehmen. Unter dem Ansturm der Vorwürfe, dem politischen, zeitlichen und medialen Druck in den vergangenen Tagen war eine sachliche Auseinandersetzung nicht möglich. Selbstverständlich werde ich, sollten sich Vorwürfe bekräftigen oder Positionen offenbar werden, dass von Vereinigungen grundgesetzwidrige Inhalte vertreten werden, jegliche Unterstützung umgehend einstellen.

Um es ganz klar auszudrücken:

1. Ich habe keine Sympathie für radikale Abtreibungsgegner. Ich weise diesen Vorwurf weit von mir. Ich bin aber auch kein dogmatischer Abtreibungsbefürworter. Ich bin der festen Überzeugung, dass auf diesem sensiblen Feld Dogmatismus unangebracht ist. Daher stehe ich zur gesetzlich geregelten Möglichkeit zur Schwangerschaftsberatung, um Frauen in schweren Notlagen beistehen zu können. Selbstverständlich muss diese Beratung ergebnisoffen und das Selbstbestimmungsrecht der Frau gewährleistet sein. Gerade bei Themen wie Abtreibung und Sterbehilfe gilt es, großes Verständnis für die Betroffenen zu haben und ihnen menschlich beizustehen. Hier gilt es die vorhandenen Hilfen weiter auszubauen.

2. Ich verurteile jede Art von Diskriminierung sowie Homosexuellenfeindlichkeit aufs Schärfste. Gerade als Christ lehne ich rechtes Gedankengut ohne Wenn und Aber ab. Ebenso ist mir islamfeindliches Denken fern. Ich stehe zu einer freien und friedlichen Religionsausübung - egal, um welche Religion es sich handelt.

Ich betrachte es als äußerst problematische Entwicklung, dass ein Bürger mit einem christlich geprägten Menschenbild aufgrund seiner persönlichen moralischen Einstellung zum Lebensschutz trotz moderater politischer Positionen heute für bestimmte Ämter nicht mehr in Frage zu kommen scheint. Wie ich es durch Zeitungskommentare und persönliche Zuschriften wahrnehme, sind aufgrund der Ereignisse rund um meine Bewerbung zum Umweltreferenten viele Bürgerinnen und Bürger über die Entwicklung der Meinungs- und Religionsfreiheit in unserem Land besorgt.

Meinen christlichen Glauben, der mir in früher Kindheit geschenkt wurde und mir Motivation und Kraft für mein gesellschaftliches Engagement gibt, werde ich weiterhin aus tiefer Überzeugung und mit Dankbarkeit ausüben.


Markus Hollemann

 

Die ÖDP ist, wie alle anderen Parteien auch,
für das Selbstbestimmungsrecht der Frau.
Sie akzeptiert letztendlich, wenn eine Mutter ihr Kind töten lassen will.
Das heißt: Das ungeborene Kind hat kein
uneingeschränktes Recht auf Leben!

Man kann davon ausgehen, daß innerhalb der Partei
Personen, welche nach oben streben, ausgebremst werden,
wenn sie eine andere Meinung zum Thema Abtreibung haben.

So scheint mir die Einschätzung von Frau Schimmer-Göresz einsichtig,
Markus Hollemann ist zwischen einen Machtkampf
der CSU, SPD und den Grünen geraten, denn
seine Einstellung zur Abtreibung war sicher nicht
der Auslöser zu dieser Schmutzkampagne!

 

 

ÖDP-Bundesvorsitzende wehrt sich gegen Verleumdungskampagne

 

„ÖDP ist weder rechts noch links sondern eine wertorientierte Partei der Mitte!“

 

Nachdem am Mittwoch die Wahl von Markus Hollemann als Referent für Umwelt und Gesundheit in der Stadt München gescheitert war, äußert sich die amtierende Bundesvorsitzende der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) zu den Vorgängen in der bayerischen Landeshauptstadt. Sie habe absolut kein Verständnis für die Kampagne von Grünen und SPD  gegen ihre Partei, sagte Gabriela Schimmer-Göresz.

„Ich bin in großer Sorge um die Meinungsfreiheit in unserem Land, wenn man sich zu familienpolitischen Fragen in unserer Gesellschaft nicht mehr kritisch äußern darf. Wir bekommen hier langsam ein politisches Klima, welches sich keine demokratische Partei wünschen kann“, so Schimmer-Göresz.

Gabriela Schimmer-Göresz
ist die amtierende Bundesvorsitzende der ÖDP

 

Die Stadtratsparteien hatten zugleich ein Vermittlungsgespräch der ÖDP abgelehnt. „Meiner Ansicht nach ist Hollemann das Bauernopfer eines internen Machtkampfes zwischen CSU und SPD im Münchner Rathaus. Grüne und SPD haben gleichzeitig die Chance gesehen der ÖDP massiv politisch zu schaden. Das wurde eiskalt ausgenutzt!“, so die Bundesvorsitzende der ÖDP.

Auch betonte die Bundesvorsitzende, dass die ÖDP vor allem in Süddeutschland mit über 450 Mandaten erfolgreich kommunale Politik mitgestalte. Dies fände in Bündnissen mit Grünen, SPD und Linkspartei genauso erfolgreich statt wie mit CDU/CSU. Im Europaparlament sind wir mit einem Abgeordneten Mitglied in der Fraktion der Grünen / Freie Europäische Allianz. „Uns als rechtskonservativ zu verunglimpfen ist deshalb selbst auf der politischen Bühne nicht fair! Wir sind eine Partei der politischen Mitte: ökologisch, sozial und wertorientiert. Die Ökonomisierung der Familienpolitik begleiten wir sehr kritisch. Die Ehrfurcht vor allem Leben hat für uns eine hohe Priorität. Abtreibungen müssen hinterfragt werden dürfen. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Frauen sind vom Staat so zu gestalten, dass beispielsweise die ökonomischen Zwänge einer Abtreibung stark verringert werden. Dies ist Programmlage der ÖDP: Ein klares Bekenntnis zur derzeitigen Gesetzeslage. Uns deshalb als ‚rechts‘ zu verunglimpfen, wie von den Grünen geschehen, entspricht absolut nicht meinen Vorstellungen von einer respektvollen demokratischen Kultur und widerspricht auch der viel gelobten Meinungsfreiheit“, so Schimmer-Göresz.

 

 

2

Nachrichten
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70 Jahre nach Auschwitz
Nationalrat stimmt über neue
"Zeugungsrichtlinien" in Österreich ab

Morgen, Mittwoch, dem 21.1.2015, wollen die österreichischen Volksvertreter im Nationalrat über ein neues "Fortpflanzungsmedizinrechts-Änderungsgesetz" abstimmen. Es ist zu erwarten, daß diesem mit großer Mehrheit zugestimmt wird und somit massive Proteste von Kinder-, Familien- und Lebensrechtsgruppen, die auf die Gefahren der Fortpflanzungsmedizin hingewiesen haben, gehörlos bleiben.

Österreich rangiert in der vorgeburtlichen Tötungs-Statistik von EU-Staaten nach Rußland bereits an zweiter Stelle. Immer mehr Tötungsspezialisten betreiben ihr blutiges Geschäft in Kliniken oder Privatambulanzen. Die Abtreibungspille ist bereits seit vielen Jahren erlaubt, und die österreichischen Frauen verhüten vielerorts mit hormonellen Zeitbomben (Anti-Baby-Pille). Der Kinderwunsch bei Frauen hat sich in spätere Lebensabschnitte verschoben, will man doch seine sexuelle Freiheit solange wie möglich ausnutzen.


Folge dieser feministischen Lebenseinstellung:
Frauen werden im fortgeschrittenen Alter, wenn überhaupt, nur sehr schwierig schwanger.
Durch eine vorangegangene mögliche Abtreibung kann es zur Unfruchtbarkeit gekommen sein. Ebenso die zahlreichen vorehelichen sexuellen Kontakte und die vermehrte Einnahme von Hormonpräparaten verursachen Krankheiten und Unfruchtbarkeit.
Nicht zu unterschätzen ist dabei die Zeugungsunfähigkeit von Männern, deren Ursache viele Wissenschaftler in der Pille sehen. Die künstlichen Hormonsubstanzen der Verhütungspille können in der Natur nicht abgebaut werden und befinden sich im Grundwasser. Hier verursachen sie nicht nur bei Fischen und Fröschen genetische Veränderungen, sondern auch Zeugungsunfähigkeit. Müssen wir uns da noch  wundern, daß immer mehr Männer zeugungsunfähig sind?

 

Diese Tatsache wird von Politikern und "Hormon-Lobbyisten" ignoriert, denn man möchte die leicht zu steuernde Spaß-Gesellschaft, die dem Staat übrigens Millionen von Steuereinnahmen und der Chemie-Industrie Millionen von Gewinnen beschert.

 

Als Antwort auf die Fehlentwicklung in der Gesellschaft wollen nun die österreichischen Volksvertreter neue "Zeugungsrichtlinien" gesetzlich regeln, die nicht nur dem Staat, sondern der Chemie-Industrie und den "Zeugungs-Medizinern"  wiederum Millionen von Euros in ihre Kassen bringt.
Daß Aldous Huxley "Schöne neue Welt" verwirklicht werden soll, wird doch sicher niemand bestreiten wollen.

Eine "Schöne Neue Welt" mit ausgesuchten, genetisch überprüften und fehlerfreien, künstlich gezeugten Menschen. Die biologische Frau spendet ihre Eier wie der biologische Mann seinen Samen. Alles wird nach einem Raster untersucht, sodann verworfen oder, wenn für gut befunden, für spätere Zeiten eingefroren. Frauen und Männer können ihre Triebe uneingeschränkt und folgenlos (da steril) ausleben. "Schöne Neue Welt"?
Behinderte Menschen oder gar Menschen mit Gendefekten werden der Vergangenheit angehören.

Und wer wird in Zukunft letztendlich Vater und Mutter werden dürfen?
Das wird in diesem neuen "Zeugungsgesetz" nur expliziert geregelt:

Nur der durchgecheckte und für fehlerlos befundene finanzkräftige "Homosapiens"  wird
das "Rennen" um "Elternprivileg" für sich entscheiden können.

Was sagen Sie, der "blauäugige Arier" ....pardon, Sie haben uns mißverstanden ... das war einmal. Unsere heutigen "Volksverräter" haben doch aus der Geschichte gelernt und bekommen heute alles besser hin ... erkennen Sie das nicht?


Alles hat seine Zeit ... und vieles wiederholt sich?!!


Weinheim, den 27. Januar 2015
(Holocaustgedenktag)
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gez. Günter Annen

 

Nachrichten
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Diözese Köln nimmt "Pegida" und
den "Schutz des ungeborenen Lebens" nicht ernst!
 

Einige Hundert besorgte Bundesbürger protestierten am Montag in der Kölner Innenstadt gegen die dramatisch fortschreitende Islamisierung des Abendlandes. Das Kölner Domkapitel hatte sogar die friedlichen Demonstranten bereits im Vorfeld vorverurteilt: Wer gegen den Islam die Stimme erhebt, müsse fremdenfeindlich sein. Deshalb wird die Außenbeleuchtung der Kathedrale während der Kundgebung abgeschaltet. So geschah es dann auch.

Die Domherren haben mit dieser Sanktion natürlich völlig zu Recht von ihrem demokratischen Recht zur freien Meinungsäußerung Gebrauch machen. In einem Islamischen Staat wäre das nicht möglich gewesen.

Wir fragen uns nur: Warum wurde am "Tag der unschuldigen Kinder" nicht ebenfalls ein Zeichen gesetzt und der "Dicke Pitter" geläutet, wie das früher üblich war?

Sind über 100.000 unschuldige Kinder, die jährlich allein in Deutschland im Mutterleib ermordert werden, nicht Grund genug, auf dieses himmelschreiende Unrecht hinzuweisen?
Haben die Domverweser inzwischen Ihre Meinung zum Lebensrecht ungeborener Kinder geändert?

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